Tour Capo mannu

Rundtour Capo Mannu

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Wegbeschreibung....

Tourbeschreibung
Wir starten am Boots-Liegeplatz in Mandriola, von hier aus fahren wir hügelan bis hin zum Leuchtturm. Die Steigung ist nicht lang und während der Fahrt genießen wir die Aussicht auf das Meer und die Insel Malu Entu.
Nun geht es auf und ab mit einigen Tücken wie kurze Gefälle mit Geröll und Sand bis wir zur anderen Seite des Kaps gelangen, in die Nähe des kürzlich restaurierten spanischen Turms. Hier blicken wir auf unsere nächsten Etappen: denStrand "Sa mesa Longa" und den Ausläufer "Su Pallosu".
Für den Abstieg gibt es zwei Möglichkeiten: eine etwas schwierige wegen Geröll, Furchen und anderen Hindernissen, die andere leicht zu fahren. Beide laufen quasi parallel und treffen sich bald wieder.
In Sa Mesa Longa“ angekommen überqueren wir den befestigten Parkplatz und folgen der Steilküste in Richtung „Su Pallosu“. Wegen einiger sandiger Stellen müssen wir manchmal absteigen was auch danach noch der Fall sein wird, wenn wir entlang dem Strand von "Sa Marigosa" den Ortsteil "Sa Roccatunda" erreichen wollen.
Achtung, hier ist Autoverkehr, auch auf den Feldwegen. Nach einem kurzen Stück Asphalt biegen wir gleich wieder zum Meer hin ab, radeln von Su Crastu Biancu bis hin zu Scab´e Sai mit der gleichnamigen Ruine eines spanischen Turms.
Von hier haben wir einen herrlichen Blick über den Küstenabschnitt mit dem Pinienwald von Is Arenas, den Badeorten Torre del Pozzo, S´Archittu und Santa Caterina di Pittinuri, im Hintergrund die Bergkette des Monte Ferru.
Unser Weg führt bergab zum Mündungskanal des Lagunensees Is Benas. Um den Pinienwald von Is Arenas zu erreichen, fahren wir durch die Fischereianlage und müssen eine kleine Brücke ohne Geländer überqueren.
Über Feldwege und über eine Abkürzung, die uns den neuerlichen Anstieg zum Capo Mannu erspart, geht es durch eine Aufforstung zurück zum Ausgangspunkt.


Tour Penisola Sinis

Ausflug auf die Sinis-Halbinsel

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Wegbeschreibung....

Tourenbeschreibung Der Treffpunkt für Abfahrt und Ankunft ist beim Sitz der BikeOr in Oristano, Sa Rodia, von wo aus wir den Radweg der Viale Repubblica nehmen. Nachdem wir die Brücke über den Tirso hinter uns gelassen haben, fahren wir erst in Richtung Cabras, dann in Richtung San Giovanni di Sinis/Tharros.
Nach ca. 7 km Asphalt nehmen wir, nach der Brücke über den Verbindungskanal des Lagunensees mit dem Golf, rechts einen Feldweg, der uns in das Pilgerdorf "San Salvatore" führt. Hier lohnt es sich, eine kleine Pause einzulegen und der kleinen Kirche mit dem darunter liegenden Hypogäum einen Besuch abzustatten sowie sich die originelle Dorfanlage anzusehen.
Wir verlassen das Dorf auf der anderen Seite, nehmen ein Stück weit die Asphaltstraße, längs des Weges die Nuraghen Leporada und Sa Ruda.
Danach zweigen wir links ab nach Is Arutas, um danach auf einem Feldweg einen Hügel zu erklimmen, von dem aus sich der Blick auf das Meer öffnet, das wir bald durch die Felder radelnd erreichen. Zuerst geht es zu dem durch seine weißen Quarzkieselchen (Reiskörner) berühmt gewordenen Strand Is Arutas.
Von hier aus fahren wir immer dem Küstenweg nach Süden folgend bis zur Oase Turr´e Seu.
Jetzt geht es auf Pfaden durch die duftende Macchia, oft lassen sich kleine Schildkröten beobachten.
Schließlich erreichen wir Funtana Meiga, und von dort aus an Giovanni di Sinis. Längs des Wegs sehen wir einen direkt am Meer liegenden Steinbruch und noch einige in den Fels gehauene Gräber, Reste der nördlichen Nekropolis von Tharros.
In San Giovanni lohnt sich ein Besuch der gleichnamigen frühchristlichen Kirche. Danach geht es hügelan bis zu den Ruinen der antiken Stadt Tharros, von den Phöniziern auf dem Gelände gegründet, das schon mindestens seit der Bronzezeit von der Inselbevölkerung besiedelt war, wie Nuraghen und andere archäologische Funde bezeugen.
Wir folgen dem ansteigenden Weg immer geradeaus, der uns zwischen den ehemaligen Wohnvierteln der antiken Stadt und dem imposanten spanischen Turm immer weiter nach Süden führt.
Vom Turm aus hat man eine atemberaubende Aussicht auf den gesamten Küstenabschnitt sowie die Ebene um Oristano mit seinen Wasserflächen und Ortschaften. Im Süden sehen wir das in den Golf von Oristano ragende Capo Frasca, dahinter den Monte Arcuentu mit seiner zackigen Kammlinie.
Doch jetzt heißt es eine etwas schwierige Abfahrt zu meistern bis hin zur Landenge zwischen dem offenen Meer und dem Golf von Oristano, danach einen sehr steilen Anstieg zum Capo San Marco und dem Leuchtturm. Die Fotofreunde werden hier auf ihre Kosten kommen mit Ansichtskarten würdigen Aufnahmen.
Bei entsprechendem Wind sind hier auch Kite-Surfer aktiv, manch einer mit recht akrobatischen Darbietungen.
Unser Rückweg führt uns auf sandigen Landzungen, die den Lagunensee Mistras begrenzen, durch ein Feuchtgebiet.
Hier befinden sich Fischereianlagen und wir bewegen uns im Reich der Wasservögel, allen voran der Flamingos.
Nach diesem Abstecher nehmen wir wieder die asphaltierte Straße zurück nach Oristano zum Ausgangspunkt.